▶ Trauerweiden, Ginkgos und Kampferbäume sind darunter am häufigsten. FAZ 2023 [1]
▶ Ginkgos gelten als sehr resistent gegen Pilze, Bakterien und Viren, bezüglich Insekten gilt er als der am wenigsten anfällige Baum überhaupt. .. In Asien sind Ginkgos mit einem Alter von 1000 bis 2000 Jahren keine Seltenheit. Quelle [3]
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Buchtipp: Geschichte der Atombombe
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![]() Der Wettlauf um die erste Atombombe ein spannendes und folgenschweres Kapitel Zeitgeschichte. «Hubert Mania verfügt über einen Stil, dem man die beiden nicht leicht zu vereinbarenden Qualitäten des Gediegenen und des Eleganten zuerkennen muss.» (Süddeutsche Zeitung) Gebundene Ausgabe 2010. 352 Seiten 20 EUR. Bei amazon: https://amzn.to/3ZWPK0J |
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sich aber nicht.
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▶ Weitere Fotos zu den überlebten Bäume in Hiroshima (und vielfältige Kommentare dazu) hier im Forum bei baumkunde.de : [4]. Für Baumkundler, die in Japan unterwegs sind, ein sehr bemerkenswertes und nachdenkenswertes Ziel.
▶ Laubbäume, allen voran der Kampferbaum, Ginko und Trauerweiden, haben sich dabei besser regeneriert von der enormen Wärmeabstrahlung und Strahlendosis die um die Abwurfstelle kilometerweit vorhanden war. [5]. Einen umfassenden Bericht (58 Seiten) in englisch mit Fotos vieler dieser Bäume gibt es im web-archiv. [6]
[1]: https://www.faz.net/aktuell/wissen/baeume-die-das-inferno-von-hiroshima-ueberstanden-19080524.html
[2]: https://www.nordbayern.de/2.283/ein-ginkgo-uberlebte-die-atomkatastrophe-1.1417795/7.1026314
[3]: https://www.cermeter-pflanzen.de/2017/10/29/mythos-ginkgo-der-baum-der-die-atombombe-%C3%BCberlebte/
[4]: https://www.baumkunde.de/forum/viewtopic.php?t=14702
[5]: https://de.wikipedia.org/wiki/Hibaku_jumoku
[6]: https://web.archive.org/web/20170329060433/http://www.unitar.org/hiroshima/sites/unitar.org.hiroshima/files/A-bombed%20trees%20worddoc%20as%20of%20Dec.%202011_1.pdf

