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Extra
Baumseiten: Infos
für die Presse: | Waldbewohner
im Patenwald | ||||||
Zwar
nicht direkt im BALDWALD, aber auf dem Weg dahin sonnte sich im April 2009 dieses
Zauneidechsen-Männchen. Weil es gerade
Paarungszeit ist, ist es so grün. Die Zauneidechse werden mittlerweile auf
den Roten Listen der meisten Bundesländer geführt, sind also vom Aussterben
bedroht. (Dank an Albrecht für das Foto, Dank an Ina Blanke für die
Identifizierung. Sie ist Eidechsenspezialistin, mehr dazu auf >>ihren
Seiten) | |||||||
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Vor Beginn der Pflanzung war er viel, dann selten, jetzt (2009) ist er wieder
häufig zu sehen - bzw. seine Auswurfhaufen. Jedoch ist nicht jeder kleine
Erddhügel vom Maulwurf: seine sind eher kreisrund, während die Haufen
der Wühlmaus länglich und unförmig sind. Der
Unterschied zwischen beiden Tieren für den Wald ist enorm: die Wühlmaus
ist Wurzelfresserin und schädigt die Bäume, der Maulwurf nicht! | ||||||
Nest
der Feldlerche: Insgesamt zwei Nester wurden zwischen den frischen Baumreihen
entdeckt. Im Sommer 2006 sind die Vögel dann geschlüpft. Davon gibt
es bisher leider keine Fotos. Auch 2007 wurden junge Vögel gesichtet, aber keine
Nester entdeckt. | ![]() | ||||||
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| Schmetterlinge
in allen bunten Farben sind immer Gast bei BALDWALD. Dank an Michael (aus Blaubeuren) für die wunderbaren und echt schon professionellen Schmetterlings-Fotos, wenn auch hier stark verkleinert. (Etwas größer im Foto-Wald-Tagebuch)
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Mäuse: Seit Winter 2007 haben viele, viele Mäuse ihr Paradies in baldwald gefunden. Hier ein Blick auf ihre Schlupflöcher. Besonders eindringlich haben ich mich mit den Scheermäusen beschäftigt, da sie nur unterirdisch leben, so von den Greifvögeln nicht gefangen werden können und den jungen Bäumen teils kräftigen Schaden zufügen, indem sie die Wurzeln fressen.
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Dies
ist ne Scheermaus, die nur unterirdisch lebt
und die Wurzeln anfrisst - häufig soweit, dass der Baum stirbt und umkippt. (Mehr
dazu im Fototagebuch) | ![]() (Ganz ehrlich: Die Mausfotos sind nicht von mir; ich hab´s versucht, aber meine einfache Digicam ist zu langsam...) | ||||||
![]() | 2008: In Baldwald 1 habe ich ein frisch gewühltes Erdloch entdeckt. Entweder vom Kaninchen, Iltis, Fuchs oder einem Hund, der vielleicht mit einem Baumpaten zu Besuch war, gebaut. Inzwischen (März 2009) scheint der Bau unbewohnt und verlasen, jedenfalls wird der Eingang scheinbar nicht mehr genutzt.
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![]() | Sie sind Besucher, gern gesehen und finden einen gedeckten Tisch mit Mäusen. Damit sie es einfacher haben, haben wir zwei Sitzstangen (ca. 3-4 Meter hoch) aufgestellt (Mai 2007). Mit etwas Geduld und Ruhe sieht man die Greifvögel sitzen, wahrscheinlich ist es der Bussard, der oft mit einer ganzen ganze Familien über den jungen Bäumen fliegt! Auch BALDWALD ZWEI hat seit Anfang April 2009 zwei "Julen" - so werden die Sitzstangen für Greifvögel auch genannt. Diesmal nicht ganz so hoch. Dank an Bernd für die Arbeit! | ||||||