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| BALDWALD
EINS: Foto-Waldtagebuch 2008 bis 2011 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
8. November 2011: HerbsttagEin Blick in den fast laublosen BALDWALD EINS: vorne die blattlose Ahorngruppe, ganz hinten (mitte und rechts) schimmert noch die goldgelbene Lärchengruppe leicht durch. Es war immer noch nebelig an diesem Tag. |
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24. Juni 2011: Second LiveIn den Ahornreihen herrscht frisches Grün. Nur ein Baum, der erste in der Linken Ahornreihe (von Süden her gesehen) wird von brauner Farbe geprägt. Nicht weil er trocken oder krank ist, sondern in sehr vitalem Zustand. Kaum zu glauben, dass er aus der gleichen Kinderstube wie die anderen Ahorne kommt. |
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31. Mai 2011: Second LiveEine der aktuell typischen Scenen in BALDWALD: Nach dem Nachtfrost am 5. Mai kommt die zweite Generation der Blätter 2011. Das Zweite leben beginnt für viele Bäume in 2011 gerade jetzt. |
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30. Mai 2011: Wespennest und schiefe KieferIn der Sammlung der BALDWALD-Bewohner (mehr dazu hier) konnte nun auch die Wespen aufgenommen werden. Recht lebhaft bewohnt, jedoch ist meine Digicam zulangsam um die Wespen aufzunehmen. Zudem wurden sie umso mehr ich dort stand umso angriffslustiger.Das rechte Foto zeigt eine sehr schief, fast waagrecht gewachsene junge Kiefer. Da sie so schön um die Ecke wächst haben wir sie stehen gelassen. Eigentlich wurden viele der inzwischen eingesiedelten Kiefern und besonders der Birken entfernt, da sie sehr stark das Wachstum der gewünschten Bäume beieinträchtigen. . Mal sehn, was daraus wird. |
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24. Mai 2011: Der Frühjahrsschock: Vier Wochen zurückgeworfenBeim ersten Hinschauen war es ein Schock: Viele braune Bäume stehen im Wald. Es gab zwischen dem 4. und 5. Mai Nachtfröste (ca. 2 bis 3 Grad minus) und die jungen Bäume hat es hart getroffen. Je nach Art jedoch sehr unterschiedlich: Während Linde, Erle und Ulme die tiefen Temperaturen scheinbar gut überstanden haben, sind die jungen Esche, Eichen und Buchen sehr hart getroffen. Ein genauer Blick gibt jedoch Hoffnung, denn vielerorts fangen die Bäume mit einen zweiten Knospen- und Blattaustrieb an. Jedoch wird die Zeit fürs Wachstum - und dazu bedarf es der Blätter - dieses Jahr etwas kürzer. |
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20. April 2011:Obwohl die Temperaturen eher hochsommerartig (und damit zu hoch für diese Jahreszeit!) sind, haben die meisten Bäume noch keine Blätter gebildet. Die braune Töne der Stämme, Zweige und Blätter aus dem letzten jahr bestimmen weitestgehend noch die Farben im Wald.
Auffällig zu dieser Jahreszeit sind jedoch die Lärchen, die in prächtigem frischen Grün dastehen - ganz anders als die jungen Buchen, hier mit braunem Altlaub im Vordergrund des Bildes. Auch sind sie schon wieder auf Vermehrung gepolt sind: deutlich wachsen Knospen an einigen Bäumen wie letzten jahr (Schöne Lärchenzapfen aus 2010 hier.)
Die Unterschiede des Wachstum sind aber auch innerhalb einer Baumsorte sichtbar: Links ein Foto zweier Lärchen, die unmittelbar nebeneinander stehen. Einmal mit gerade erwachenden Knospen, einmal mit ausgebildeten Blättern. Und rechts ein Foto, dass die Vitalität der Bäume zeigt: direkt aus dem Stamnm wachsen jungen Zweige heraus. Schon eindrucksvoll! |
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März 2011: Immer mal wieder entdecke ich Baummarkierungen, die so nicht gut sind. Zwar wird so ein Einschnitt von den jungen Bäumen schnell überwachesn - aber es muss ja nicht sein. Alle Paten sind daher gebeten, die Markierungen sehr locker, mit viel Platz und am Besten an einem Ast und nicht am Stamm der jungen Bäume zu befestigen. Danke.Links die fast eigewachsene Patenmarkierung, rechts nach ihrer Entfernung (die Markierung habe ich um einen Ast des Baumes befestigt, ist also noch da!)
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Februar 2011: Zwei Bilder
aus dem BALDWALD EINS: Links ein Blick in die südliche Buchengruppe
mit ihrem vollem Laub aus dem Jahr 2010. Und rechts die ersten Boten
des Frühjahrs: Ein Knospe wagt sich direkt aus dem Stamm der
Baumhasel (zwei Exemplare stehen in der "Nussallee").
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Februar 2011: Der mit Nadeln der Lärchen aus dem letzten Jahr übersäte Waldboden hat auch die Wildschweine angelockt. Eigentlich unerwünscht haben sie jedoch sauber um den Baum herum ihre Spur der Nachrungssuche hinterlassen. Die Auflockerung des Bodens wird den Bäumen guttun.
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Februar 2010: Patenmarkierungen, eins rot und frisch, sind mit den Bäumen in die Jahre gekommen. Jetzt wird es Zeit sie auszutauschen bevor der Baum sie umschlingt und einwächst. Wir werden das im Frühjahr machen. |
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DEZEMBER 2010: Die Lärchen sehen aus als wenn der Wind Watte verteilt hat. |
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Anfang DEZEMBER 2010
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November + Dezember 2010: Pilze übenehmen... |
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Oktober 2010:
![]() Zwei ungewöhnliche Wachstumsverläufe: Links mit Bogen - ohne ersichtlichen Grund - und rechts mit Abzweigungen in allen Richtungen, ohne richtigen Haupttrieb.
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September 2010: Sommerbilder
sind immer rar, da wie schon mal gesagt der Sommer nicht meine Besuchszeit
in den Wäldern ist. Doch hier ein paar Eindrücke vom Spätsommer
in BALDWALD EINS:
Mag es auf den ersten Blick auch gleich grün aussehen: Links die jungen Buchen vor den genauso alten, aber doppelkt so großen Lärchen. Das ist alles ok so. Rechts jedoch steht mitten zwischen den jungen Buchen ein Kiefernbäumchen. Das hat niemand gepflanzt sondern ist alleine hergekommen.
![]() ![]() Immer mehr Kiefern werden sichtbar. Hier ein paar Aufnahmen der an sich schönen jungen Bäume. Was jetzt mit Ihnen passiert ist noch nicht entschieden. Eigentlich sind sie nicht erwünscht in diesem Laubwald...
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Juli 2010: Linkes Bild: Operation geglückt: Obwohl man es kaum sehen kann, wo die Rinde an diesem Bergahorn noch genügend verbunden ist, scheint es ihm prächtig zu gehen. Der Baum wurde im letzten Winter geschient, da er gebrochen war. Die Krone ist jetzt wieder in vollem Laub. Rechtes Bild: Die schnell wachsende Gräser und Kräuter (im Vordergrund) können den inzwischen über 2-3 Meter hohen Lärchen (im Hintergrund) kein Licht mehr nehmen. Hier muss nicht mehr gemäht werden (an aderen Stellen aber schon; das wird jezt im Juni/Juli gemacht. Dann gibt es auch wieder bessere Wege durch den Wald.).
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Juli 2010: 20-30 der 400 Bergahorn sind abgestorben. Der Grund ist nicht so ganz klar. Es ist zwar trocken, aber so schlimm nun auch nicht. Und zudem stehen Sie schon vier Jahre hier. Es könnte eine Wühlmausattake sein - aber in dieser Ecke des Waldes war sie bisher kaum. Ich werde es demnächst mal genauer untersuchen. Die Bäume werden im Herbst/Winter nachgepflanzt.
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12. April 2010 Der frühe Frühling wird immer mehr zu meiner Lieblingsbesuchzeit in BALDWALD. Zum einen ist die Sicht durch die Baumreihen noch nicht zugewachsen und es ist möglich gut die unterscheidlichen Strukturen und Eigenarten der Pflanzengruppen zu erkennen. Zum Anderen sind gerade der Knospen- und Laubaustrieb ein Zeichen für den Lebenswillen dieser jungen Pflanzen. Hier ein paar Bilder. Links: Hier wurde ein Ahornbaum 2009 geschient (helles Holz rechter Rand) und obwohl er fast ganz druchgebrochen war, zeigt sich der junge Baum in bester Verfassung. Die Heil- und Wuchskräfte so junger Pflanzen sind schon enorm. (Der weiße Faden rechts ist lediglich ein Rest vom Tapeband, mit dem ich die Schiene am Baum damals befestigt habe..) In der Mitte eine Ahrornknospe und rechts der Nadelaustrieb der Lärchen.
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1. April 2010 Deutlich spürbar ist der Winter vorbei. Hier erste Bilder der schneefreien Bäume.
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Ein letzter Besuch dieses Jahr. Der Schnee
hat den jungen Wald überall fest eingenommen. Hauptgrund dieses
Besuches war es, einmal ein paar Bilder in weiß zu machen
und auch zu schauen, ob die im Herbst anwesenden Wildschweine gegangen
sind. Im Schnee sind ja alle Spuren viel besser zu sehen. Frische
Wildschweinspuren waren nicht mehr da. Da die Lücke im Zaun
repariert ist, sollte ein erneuter Besuch der Schweine jetzt nicht
mehr möglich sein. Einzig die frischen Spuren einer Katz (so
meine ich) waren zu sehen. |
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Wildschweine sind in der Neuaufforstung eigentlich nicht erwünscht. Da sie jedoch keine Baumfresser sind, ist es nicht dramatisch, daß erneut Wildscheine den Boden bei BALDWALD EINS durchwühlten. Vor einige Monaten (siehe hier) war das schon mal so. Eigentlich dachte ich, der Zaun wäre überall dicht genug, doch nun habe ich eine weitere Stelle gefunden, wo scheinbar die (recht kleinen) Wildschweine sich durchwühlen konnten. In den nächsten Tagen über Weihnachten, wird nun auch diese Stelle im Zaun unpassierbar gemacht. Es könnte sogar sein, dass der Wildschweinbesuch die Schermäuse gestört hat - und die sind nun die wirklichen Waldschädlinge! Jedenfalls ist in den durchwühlten Stellen sehr viele Schermausgänge sichtbar. Und bekanntlich mag diese unterirdisch lebende Maus es gar nicht, wenn Luft und Licht in ihre Gänge kommt. Mehr zur Schermaus auch hier. Immer wieder ist es schon erstaunlich, wie energisch die Schweine den Boden durchwühlen und leider auch mal einen jungen Baum dabei zerstören. Insgesamt jedoch ist der Schaden gering. Die junge Eiche auf dem Foto war der einzige Wildscheinschaden, den ich bisher gesehen habe. |
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Dezember 2009: Ein schöner, aber auch kalter Sonnentag
erlaubte Blicke auf den jungen Wald. Das Laub ist vielfach noch
nicht abgefallen. Die Buchen warten sowieso bis zum Neuaustrieb
im Frühjahr, viele Eichen lassen sich noch Zeit. Nur die Linden,
einige Eichen und die Lärchen sind fast ganz fertig mit dem
Laubabwurf (bzw. Nadelabwurf) und gehen nun langsam in W9interruhe.
Besonders jedoch die jetzt absterbenden "Beikräuter"
geben viele neue Blicke und Wege durch die Baumreihen frei. So wirken
die sonst so laubvollen Ahorne wie dünne Spargel und in die
sonst so undurchdringbaren Lärchenreihen ist jetzt ein Blick
möglich. |
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Inzwischen haben auch einige Bäume eigenständig den Weg zu BALDWALD gefunden. Insbesondere Birken und Kiefernsamen fühlen sich schnell wohl, keimen und sind immer mehr zu sehen. Im letzten Jahr habe ich sie noch entfernt, aber nun - nach einem Gespräch mit dem Förster - bleiben sie ersteinmal stehen. So haben die Scheermäuse auch ein paar andere Wurzeln zum fressen und die gepflanzten Bäume haben vielleicht etwas mehr Antrieb zu wachsen. Also könnten die Eichen, Buchen oder auch der Ahorn von den neuen Gästen profitieren. Später werden allerdings sicher die meisten Birken und Kiefern wieder entfernt werden müssen.Es gibt also keinen Sinn diese neuen Bäume als Patenbaum zu wählen (was an einer Stelle schon geschehen ist - diese Birke bleibt dann einfach stehen). Stehen bleibt sicher auch die ganz junge Eiche, die einen Platz
hinter den Lärchen gefunden hat. Diesen Platz kann Sie nur
mit Hilfe irgendwelcher Tiere gefunden haben, denn direkt neben
Ihren Standort steht gar keine Eiche. Ich werde sie demnächst
mit einem Stab markieren. |
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September 2009: Zwei Situationen sind neu: Links der Eingang zu einem Fuchsbau. Das wäre - gerade angesichts der vielen Schermäuse im Wald - natürlich eine schöne Bereicherung. Mal sehen, ob sich der Fuchs tatsächlich beständig niederlässt. Rechts eine typische Wildschweinwühlerei. Sollte eigentlich
gar nicht sein, aber die angrenzenden Maisfelder waren für
die Schweine wohl so attraktiv, dass sie sich dann zumnächtlichen
Ruhelager sich in Baldwald niedergelassen haben. Ich habe auch eine
Stelle am südlichen Zaun gefunden, wo sie durchgekrochen sind.
Inzwischen ist diese Zaunstelle wieder gut geschlossen und es sollten
keine neuen Wühlstellen sichtbar werden. Mal sehn. |
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Links ein Blick in die gut wachsenden Buchen. Rechts ein Ahorn, der 2009 geschient werden musste. Nach den guten Erfahrungen in den letzten Jahren bin ich dazu übergegangen, abgeknickten, von Mäusen am Boden angenagten oder auch schräg wachsenden Bäumen z.B. durch eine Holzschiene im Wachstum zu helfen. Bisher konnten so vier Bäume wieder gerettet werden.
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Die Bergahorne stehen wunderbar da, aber sie haben die tpischen schwarzen kleinen Flecken. Wahrscheinlich ist das die Teerfleckenkrankheit, sie kommt von einem Pilz mit dem wunderbaren Namen: Rhytisma acerinum, der große schwarze Flecken von 1 - 2 cm Durchmesser erzeugt. Da die Bäume durch den Pilz - der im alten Laub überwintert - wieder befallen werden, wäre bei einem sehr starken Befall die Entfernung des Laubes eine Maßnahme. Aber soweit sind wir dieses Jahr noch nicht. |
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Es ist einige Zeit her, dass
ich den Fotoapparat dabei hatte. Hier einige Frühlingsgrüße
aus dem immer mehr Wald werdenden BALDWALD eins. Weiteres demnächst |
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| Zwei Bilder zur Winterstimmung in BALDWALD EINS: Lärchen und Buchen im Winterkleid. | |
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Eine weitere Nachpflanzung - dann bereits die dritte in BALDWALD EINS - wird Im Frühjahr stattfinden, da dann auch bei dem neuen Wald - BALDWALD ZWEI - ebenso nachgepflanzt werden soll. Wer Lust hat dabei zu sein, möge sich per E-Mail an info@baldwald.de melden . Ich werde dann rechtzeitig den genauen Termin im Frühjahr 2009 mitteilen.
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Oktober 2008: Der Sommer geht,
hier ein paar Fotos. Zuerst ein Blick durch die Buchen auf die in
Herbstfärbung stehenden Lärchen. Dann in der ersten Reihe nocheinmal
die Buchen im Herbst und drei kleinere Fotos von unterschiedlichen
Ahornfärbungen. In der zweiten Reihe einige Gräser und Beikräuter,
die mit bunten Farben erfreuen.
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| In den letzten
Wochen hat es wieder mehr und teils sehr gut geregnet. Die Pflanzen
- aber auch die "Begleitflora" - kurz auch Unkraut genannt
- sind prächtig gewachsen. Teils so prächtig, dassgemäht werden musste
(Dank an Stefan für´s Mähen). Dabei wurden einige gerade Wege durch
die Reihen angelegt. Einzelne Pflanzreihen wurden nun per Hand bearbeitet
(Dank an Annette für die Arbeit!), also die Bäume etwas vom Unkraut
freigelegt, so dass sie wieder mehr Luft und Platz haben. Obwohl:
viel werden sie in der zweiten Jahreshälfte nicht mehr zulegen. Dabei
sind auch einige kleine Birken und Fichten als Aufläufer gesichtet
worden, die jedoch beseitigt werden mussten. Birken, die passend Lücken
in den Reihen füllten, bleiben stehen. Ebenso ist Holunder und ein
Weißdorn aufgelaufen. Auch diese haben wir stehen gelassen,
da sie bisher das Wachstum der gepflanzten Bäume nicht stören. So
nimmt die Artenvielfalt wieder zu. |
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| Es war lange
überwiegend trocken. Ich habe den Eindruck, dass das inzwischen recht
hochstehende Gras, die Disteln, Brennesseln und anderen Pflanzen den
Boden vor weiterer Austrockunung geschützt haben. Insoweit ist es
wohl gut gewesen, bisher nicht zu mähen. Aber in den nächsten Tagen/Wochen
soll gemäht werden. Es gibt inzwischen zu viele Stellen, auf denen
es kaum möglich ist, zu den Bäumen zu gehen. Und gerade kleinere Bäume
werden dadrurch vielleicht auch im Wachstum behindert. Allen Besucher/innen
sei dringend geraten, feste Hosen und festes Schuhwerk mitzunehmen,
wenn Sie in die Baumreihen gehen wollen. Und wer Interesse hat bei
der Freilegung einzelner Bäume mitzuarbeiten, möge sich melden. Ein-
bis zweimal die Woche bin ich vor Ort. Hier ein Blick in die vor Kraft strotzenden Ahornreihen, wo ich zudem ein weiteres Patenband gefunden habe.
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Es ist schon wieder so trocken, fast so wie 2007 (damals musste aufwendig beregnet werden, siehe >>hier). Doch dieses Jahr stehen die jungen Bäume schon kräftiger da und ich hoffe, Petrus wird´s bald richten. Einen besonderen Blick habe ich beim letzten
Besuch auf den Boden geworfen, denn es fällt auf, dass ganz unterschiedliche
Pflanzen Ihre Lebensräume erobert haben. Ein neues Farbenspiel des
Sommers beginnt! |
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Neue Farbspiele am Boden
von baldwald.
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Baldwald
auf dem Weg zu einer blühenden Löwenzahnwiese. Löwenzahn zwischen den noch ruhenden Buchenreihen. Das bräunliche Laub des letzten Jahres werfen die Buchen erst ab, wenn die neuen Knorspen sprießen. |
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1: Erste zaghafte Anzeichen eines neuen Jahres sind zu sehen: Knospen an den Ahornbäumen, schon grün schimmernde Lärchen und blühende und sprießende Bodenpflanzen. Doch insgesamt sieht es noch recht winterlich aus; die niedrigen Temperaturen tragen dazu bei. Und was auffällt: die Schermäuse, die unterirdisch leben und fressen und daher für die Greifvögel auch nicht erreichbar sind, haben doch mehr Schaden als gedacht angerichtet. Hier und da sind gleich mehrere Bäuem einer Reihe geschädigt. Inwieweit diese angefressenen Bäume, nachdem ich sie angetreten habe um den Wurzelresten wieder Kontakt zum Boden zu verschaffen, es noch schaffen, wird das neue Jahr zeigen. Alle anderen werden dann im Herbst nachgepflanzt. Geschätzt sind es sicher 10% der über 6.000 Bäume.
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![]() Erste Blühende Bodenpflanzen | Knospen am Baumhasel | Frisches Grün einiger Bodenpflanzen |
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Besonders schön sind jetzt - wo die Bäume noch kein neues Laub haben - die unterschiedlichen Markierungen einzelner Patenbäume zu erkennen. Einige andere Markierungen sind durch die Witterung schon sehr mitgenommen und kaum noch zu erkennen. Einige Markierungen mit Draht sind zwar noch da, aber werden evtl. weil sie zu eng sind entfernt werden müssen. Ich werde sie aber durch eine weichere Markierung ersetzen. |
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Wer diese Tage mal bei
baldwald war konnte es deutlich sehen: wie eine selbstleuchtende
Kulisse stehen die Lärchen - bei allem Dunst und Nebel der in der
Luft liegt - mit ihrem Laub mitten im Wald. Und wenn die Sonne dann
mal raufschien war es noch viel intensiver. Alle anderen haben das
Laub weitestgehend schon abgelegt (bis auf die Buchen, die behalten
es überwiegend bis zum Neuaustrieb im Frühjahr). |
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| Um baldwald weiter anzuregen gab es schon seit längerem die Idee, einige besondere Bäume - besonders Nußbäume - an den Waldesrand zu pflanzen (in der Mitte ist ja gar kein Platz mehr). Schon bei der damaligen Planung wurden dafür am hinteren Rand rund 1.000 Quadratmeter freigehalten. Nun war es soweit. Einige Bilder dazu gibts diesmal >>hier (da es ja nicht direkt zum Projekt baldwald gehört auf einer Extraseite). | |
| Oktober 2007: Spätsommer und Herbst - die ersten
Laubverfärbungen sind da. Und viele Reihen präsentieren sich gut und
kräftig. Einen erstaunlichen Höhenschub haben die Lärchen und die
meisten Ahorne gemacht. Wenn man bedenkt, daß sie vor rund 1,5 Jahren
noch so klein waren. Auffällig auch, wie unterchiedlich einige Sorten
gewachsen sind: Einige geradeaus mit einem Hauptzweig nach oben, andere
mehrfach verzweigt und eher in die Breite als nach oben. Es gibt Überlegungen,
hier einen Schnitt zu machen und einen Zweig als Hauptstamm heranzuziehen. |
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Ahorn in Herbstfarbe - Ahorn mit vielen Verzweigungen
- Buche in Herbstfärbung |
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Oktober 2007: Bei jedem Besuch sind viele Rehe und Greifvögel zu sehen - doch als Amateurfotograf ist es kaum möglich sie "festzuhalten". Hier ein paar leider unscharfe (weil stark vergrößerte) Versuche. Außerhalb des neuen Waldes ist zudem gut zu sehen, wie der Zaun die Pflanzen schützt: die Rehe haben schon richtige "Fußwege" im Gras hinterlassen, die direkt am Zaun vorbeiführen. Wie gern wären sie wohl zum Fressen innerhalb des Waldes gewesen! |
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Greifvogel (Bussard?) in der Luft
- Rehe weit entfernt auf der Nachbarwiese - Rehspuren direkt am
Zaun |
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September 2007: Inzwischen wurden mit (teils mühseliger!) Handarbeit die Disteln und andere "Unkräuter" in den Baumreihen, also zwischen den einzelnen Bäumen, beseitigt. Nach einigen Tagen waren tatsächlich alle Reihen einmal durch (Dank an Annette!!). Dabei wurde auch sichtbar, wie kreativ einige Baumpaten die Bäuem markiert haben, hier ein paar Beispiele:
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August 2007: Ganz erstaunlich, wie einige Bäume gewachsen sind. Ahorn und Lärchen sind schon oft größer als wir; Buchen und Eichen und Linden eher etwas kleiner noch. Doch immer mehr wird der Wald und seine einzelnen Flächen sichtbar. In dem grossen Foto ist hinten links schon deutlich die etwas höhere Ahornfläche zu erkennen, und die Reihen sind gemäht. Hier noch ein Foto vom Treiben der Schmetterlinge Mitte August 2007. Dank dafür an Michael aus Blaubeuren! |
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10.
Juni 2007: Ein Blick in die jungen Baumreihen im zweiten Jahr
des Waldes (die Pflanzen sind jetzt also vier bis fünf Jahre alt).
Noch ist das Gras ungemäht, aber in den nächsten Tagen wird gemäht!Ganz vorne eine Linde mit unterschiedlich gefärbten Blättern: frisches Grün und zartes Rosa. |
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10. Juni 2007: Wie willensstark die jungen Bäume schon sind zeigen diese Bilder. Schon fast totgegalubt zeugen neue Triebe und neue Blätter vom Wachstum und Leben dieser jungen Pflanzen. Links eine Linde mit neuen Trieben und Blättern an dem eigentlich tot scheinenden Zweigen. Rechts eine Eiche, deren vergilbte Blätter (wahrscheinlich aufgrund einer Mangelerscheinung im letzten Jahr) von neuen, frischen aus diesem Jahr überdeckt werden. |
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1. Juni 2007: Die Pflanzen, die die trockenen Zeiten gut überstanden haben kommen immer besser in Wuchs. Auch bei den Eichen haben die jungen Pflanzen jetzt schon richtig grosse, neue Blätter. Erstaunlich nur, welch unterschiedliche Färbungen das junge Laub hat (im Original noch stärker unterschiedlich als hier auf den Fotos!) und erstaunlich auch, wie unterschiedlcih im Wuchs bzw. die Größe von jungen Bäumen ist, die direkt nebeneinander stehen. Aber schaut selbst: |
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![]() dunkles Eichenlaub 2007 |
![]() helles Eichenlaub 2007 |
1. Juni 2007: es blüht, und blüht, und blüht - manchmal kann man/frau es fast vergessen, daß es ja ein Wald werden soll. Einge Eindrücke vom Blütenmehr im baldwald: |
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23. Mai 2007: Nach dem (noch immer zu wenigen) Regen ist jetzt gut zu erkennen, wie die Pflanzen so dastehen. Auf der einen Seite besonders der Ahorn, aber auch die Lärchen und Linden, die die Trockenheit sehr gut überstanden haben. Auf der anderen Seite die Eichen und Buchen, die vertrocknete Stellen zeigen und doch mehr Ausfälle haben, als erwartet. Ein Nachpflanzen im Herbst wird hier notwendig (wer Interesse hat ddabei zu bhelofen, möge sich bitte rechtzeitig melden). Und: alle anderen, eher nicht gewollten Pflanzen haben sich augenscheinlich prächtig erholt - ein Ausmähen wird in den nächsten Tagen folgen müssen. |
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![]() Ahorn wird zum Wald! |
![]() Buchen - teils trocken und mit Lücken |
7. Mai 2007: Nach - ich glaube - über fünf Wochen Trockenheit regnet es heute ruhig und gemächlich vor sich hin. Schön. Durch die Beregnund bei baldwald vor einigen Tagen kann der Boden dass jetzt besonders gut auch aufnehmen. |
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4. Mai 2007: Es ist es gelungen, einen Bauern (Heinrich Hellberg) zu finden der für ca. 12 Stunden seine Beregnungsanlage für baldwald entbehren kann. Hier zwei Fotos dazu: Die "Wasserkanone" schafft rund 45 Meter in jede Richtung. Mit 10 bar Druck wird das Wasser aus einem nahe gelegenden Hydranten reingepumt. In den 12 Stunden wurden ca. 500 qm Wasser verregnet. Jedoch konnten "nur" etwa 80% der Fläche (vom Tor gesehen auf der rechten Waldseite) erreicht werden, ein zweiter Durchlauf wäre zu aufwendig geworden. Der Boden ist nun etwas feucht, aber so richtig genug ist es sicher noch nicht. Eine Beregnung ist Nichts gegen einen guten Landregen! Hoffen wir, dass es den ein und anderen jungen Baum gut getan hat und ihn beim Überleben half.
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| 1. Mai 2007: Die anhaltende Trockenheit führt
inzwischen zu größeren Schäden. Hier zwei Fotos dazu.
Alle vertrockneten Bäume werden im Herbst nachgepflanzt. Wer
Interesse hat, mitzupflanzen, möge sich schon jetzt mal melden. |
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26.4.07: Es ist immer noch viel zu trocken und heiß
- doch die Pflanzen stehen ganz gut. Besonders die Pappeln, Lärchen.
Linden und jetzt auch die Buchen haben zunehmend volles Blatt. Die
Eichen - wie immer - lassen sich noch etwas Zeit. Die neuen zwei
Sitzplätze für die Greiffvögel (Bild siehe weiter
unten) werden angenommen - Kotreste unterhalb der Sitzplätze
zeigen es. Neues Fotos kommen bald. |
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25.April 2007: Heute ist der Tag des Baumes - baldwald ist
dabei. Das NDR-Regionalfernsehen hat berichtet - wenn auch kurz
ist ein schöner Beitrag zu baldwald entstanden. Gesendet wurde
in den 18:00 Uhr Regionalnachrichten. Wenn wir einen neuen Sendetermin
kriegen, steht er hier. |
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| 24. April 2007: Ein Fernseh-team des NDR besucht
baldwald und bereitet einen Beitrag für das Reginalmagazin ("Hallo
Niedersachsen") vor. Allen beteiligten Paten und Patenspenderinnen
herzlichen Dank für die Unterstützung und Dank auch an Julia
Kammigan vom NDR!! (Gern hätten wir mehr und bessere Fotos als diese zwei vom Fernsehtag und den Arbeiten des Teams vor Ort gezeigt, doch die Batterien unserer kleinen Kamera waren alle und Ersats nicht da. Sorry.) |
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| 14. April 2007: Rund 300 Bäume wurden nachgepflanzt,
genau: 25 Acer pseudoplatanus (Bergahorn, 2j.), 25 Larix decidua (Europäische
Lärche, 2j.), 100 Fagus sylvatica (Rotbuche, 2j.), 100 Quercus
petraea, 3j.), 50 Tilia cordata (Winterlinde, 4j.) und 50 Carpinus
betulus (Weißbuche, Hainbuche, 3j.). Details dazu später.
Es wird im herbst einen zweiten Nachpflanztermin geben, wer Interesse
hat und dabei sein möchte möge sich ruhig jetzt schon melden.
Es war trocken und heiß. Hoffentlich regnet es bald. |
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14. April 2007:
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März 2007: Am 21. März ist der internationale Tag des Waldes. Dieser Tag wurde von der Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der UNO Ende der 1970er Jahre als Reaktion auf die weltweite Vernichtung der Wälder ins Leben gerufen. Einige neue Berichte zum baldwald sind dazu erschienen, z.B.: >>Ulmer online zum Tag des Waldes und baldwald. baldwald
macht Karriere!! Seit Ende Februar ist das Projekt baldwald
bei der weltweiten Aufforstungsaktion der UNO dabei. Die Umweltkampagne
der UNO (UNEP genannt) will weltweit |
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Februar 2007: Nach den milden Wintertagen ist nun im Februar etwas Schnee gefallen (für einen richtigen Winter viel zu wenig) und eine Winterstimmung stellt sich auch bei baldwald ein. Während Ahorn und Lärchen alle Blätter bzw. Nadeln früh haben fallen gelassen, sind viele Buchen und auch einige Eichen noch mit Laub des letzten Jahres behangen. Die Temperaturen waren nur leicht unter Null-Grad, was die jungen Bäume ja vielleicht auch gefreut hat. Beim letzten Spaziergang zum baldwald kommten wir über 20 Rehe den Weg kreuzen sehen, nur etwa 50 Meter vor uns. |
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Hier das Foto-Wald-Tagebuch von BALDWALD EINS mit den Jahren 2006 und 2007
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