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BALDWALD EINS: Wald-Foto-Tagebuch Nr.3

BALDWALD EINS:
BALDWALD ZWEI:

Oktober 2013: Die hohen, warmen Temperaturen jetzt im Oktober kamen für die Ahorne zu spät, sie hatten schon Ihre Blätter abgegeben. Kahl und eng zusammen stehen sie nun da und warten auf den vollen Herbst und kalten Winter. Im Hintergrund die jungen Buchen, deren Blätter nun schon meist braun sind, aber amn den Bäumen bleiben.

Weitere Herbstbilder im aktuellen Wald-Foto-Tagebuch zu BALDWAD ZWEI.



 

Juni 2013: Wie junge "Rabauken", wie Teenager oder auch wie eine "Bande" wirken sie und stehen sie da, die jugendlichen Ahorne. Indem sie oben meist gemeinsam ein grosses Laubdach bilden, behaupten sie ihr Terrain gegen unerwünschte Konkurrenz. Meist ist die Bodenfläche unterhalb der Ahorne so gut zu begehen und muss nicht mehr gemäht werden. Der weg dahin ist in BALDWALD EINS jedoch noch nicht genäht und daher schwierig. Wenn alles gut geht wird Ende Juni auch ein Weg (wie in BALDWALD ZWEI) dorthin gelegt. >>Hier ein weiteres Ahornbild | >>Und hier die Knospen und Ahorne vom letzten Jahr

Einzelne der Ahoren stechen schon heraus, gebärden sich stark und mächtig und wollen schnell erwachsen werden. ( Aber das kennen wir aus unserer Jugendzeit ja auch...).

 


5. März 2013: Zeitig noch vor dem Frühjahr haben die Wildschweine in BALDWALD EINS ein Lager eingerichtet. Vermutlich wollen sie hier die neue Kinderstube eröffnen. Spuren der Wildschweine überall, das dazugehörige Lager haben wir auch gefunden. Sind die Wildschweine nun ein Problem? Für die Bäume eigentlich nicht, eher sogar positiv, dass die Schweine den Boden lockern und die (unterirdischen, wurzelfessenden) Scheermäuse ein bischen vertreiben. Negativ vielleicht bei einem Besuch im Frühjahr, wenn die Wildschweine ihre Frischlinge haben und auf zu nahem Kontakt mit Menschen nicht so gut zu sprechen sind. Etwas Lärm (Händeklatschen, Rufen,..) bei Betreten des Waldes wird sie verjagen.

wildschweinager-im-patenwaldHier das Wildschweinlager in BALDWALD EINS. Es sah noch alles sehr frisch und gerade benutzt aus. Doch ein Schwein war nirgends zu sehen.

Unteln links die Autobahn des Wildes (vermutlich Rehe und Wildschweine) vor dem zaun, also außerhalb des Waldes. Rechts daneben auch Spuren, diesmal innerhalb des Waldes vom Zaun aus fotografiert. Die Spur ist auch viel benutzt. Wir haben die wilden Eingänge im Zaun (die Schweine wühlen mit der Nase unterhalb des Zaunes und drücken ihn ca. 30-40 cm hoch, das reicht schon, denn Wildschweine sind recht klein) nun besser verschlossen, indem wir Metallhacken in den Boden treiben, die den Zan dann fest am Boden fixieren.

wildspuren-vor-dem-Patenwald-BALDWAD-EINS Wildspuren-im-Patenwald-BALDWALD-EINS

 

 

Nicht alle Bäume wollen gerade dem Licht entgegen.

Links ein Patenbaum in BALDWALD 2 (Ahorn); rechts eine Birke im Nachbarwald.

 


Januar 2013: Immer mehr zeigt BALDWALD EINS ein Bild von einem Wald: Die Bäume werden größer und kräftiger, die Proportionen kommen denen unserer Vorstellung eines Baumes immer näher. Der Winter eignet sich gut einen tieferen Blick - sonst verborgen durch Blätter und Gräser - in die einzelnen Baumgruppen. Hier zwei Einbdrücke: Zuerst die Ahorngruppe von den Buchen, und dann ein Blick in die Eichen-Mischwaldgruppeim im nord-westlichen Teil des Waldes.

ahorngruppe-im-schnee-im-winter

eichen-mischwald-im-winter

 


2. Dezember 2012: Links eine junge Buche, die vom Wildschwein sauber umgraben wurde. Angesichts dieses Fotos bin ich fast der Meinung, dass die Wildschweine Respekt vor den Bäumen haben. Sie wühlen (auf der Suche nach Nahrung) immer um die jungen Bäume herum und lockern so auch den wurzelnahen Bodenbereich sehr gut durch. Zudem vertreiben sie dort auch die gern an den Wurzeln fressenden, unterirdisch lebenden, wirklich ärgerlichen Scheermäuse. Wahrscheinlich wissen die Wildschweine, dass ihnen diese Bäume später einmal viel Eicheln als Nahrung liefern werden...

Es scheint so, dass Wildschweine der jungen Aufforstung nicht nur nicht schaden, sondern sogar nützen. Einzig für Besuche in BADWALD EINS sind die Wildschweine im Frühjahr - wenn ihre Frischlinge geboren sind - evtl. ein Problem, weil etwas nervös und eventuell aggressiv. Lautes Klatschen und rufen kann sie vertreiben. Wir werden die Zäune daher kontollieren udn die Durchgangsstellen der Schweine schließen.


Unten ein Bild eines Pilzes, der sich am toten, abgestorbenen Stamm eines Ahorns ausgebreitet hat. Links und rechts des Pilzes sind die neuen Ahornstämme aus der gleichen Wurzel zu sehen. Dieses Totholz soll ruhig im Wald bleiben. Die wenigen Ahornstämme die ( aus welchen Gründen auch immer) abgestorben sind bereichern so die Vielfalt der Pflanzen und Tiere.

 

 

2. Dezember 2012: Ein Blick durch den winterlichen BALDWALD EINS von Nord nach Süd: Vorne kahle Ahornstämme, dahinter die Buchen im Herbstkleid und ganz hinten die gelbliche Lärchengruppe.

2. Dezember 2012: Ein Blick auf die gelblich strahlenden Lärchen von West nach Ost. Davor die Buchen im Herbstkleid und dahinter die (ältere) angrenzende Kiefernschonung.

 


26. Oktober 2012: Der Herbst hat die jungen Bäume fest im Griff: Der Wind bläst die letzten Blätter davon, der Nebel will nicht gehen und es ist fast den ganzen Tag diesig. Schön dass der Blick durch die Bäume freier geworden ist.

 


20. September 2012:
Sehr unterschiedlich präsentieren sich die Ahorne: Überwiegend noch in vollem Grün, sind Einzelne - mehr die
Kleineren als die Großen - schon mit der Herbstfärbung und dem Abwurf des Laubes beschäftigt. Doch es sind Einzelne.

Und auf dem Boden liegen dann all die Ahornblätter nach getaner Arbeit (mittelres Bild). Das linke Foto zeigt deutlich die Rehlaufspur am Zaun zu BALDWALD EINS. Rechts hinterm Zaun steht die Ahorngruppe - und irgendwie scheint sie die Rehe anzuziehen. Wahrscheinlich war der Duft der Ahornblüten zu verlockend..

 

 

3. August 2012: Der neue Waldbrief ist erschienen. Themen diesmal: Der späte Frühjahrsfrost | Wachstum des Mischwaldes | Die Lärchen und vieles mehr. Baumpaten und -patinnen erhalten den Waldbrief jährlich per Post oder email. Alle Anderen die diesen Brief auch gern hätten: Jetzt einfach eine Patenschaft abschließen - der aktuelle Waldbrief kommt dann mit den Unterlagen direkt per Post in´s Haus. Jetzt und hier Baumpate werden.

 

 


Juni 2012:
Ein Blick in das grüne Paradies von BALDWALD EINS. Immer noch bleibt der Eindruck dass er zum Wachsen länger braucht als Andere. Im Hintergund (links im Bild) die Lärchen, vorne die Buchen.

 


Mai 2012: Auch Vögel mögen BALDWALD und nutzen die jungen Bäume für Ihren Nachwuchs. Mir unbekannte kleine Monster sind hier zu sehen, auch im VIDEO!

Hier der Video dazu:

 

 

25. April 2012: Ein Besuch am Tag des Baumes im Patenwald brachte es an den Tag: Es ist noch sehr früh im Jahr, aber die jungen Bäume drängen nach außen. Die Lärchen - Baum des Jahres 2012 - ist schon einige Wochen im grün, Ahorn gerade am sich entfalten und Buchen und Eichen halten sich noch zurück. Die nicht gewünschten Birken sind jetzt gut zu sehen, da sie meist das Grün - neben den Lärchen - bestimmen.

Das Wunder der Blätter: Ein Ahornblatt kurz vor dem Entfalten.

Der Blick in die Ahornreihen. Einzig die Birken haben bisher Blätter. Und im Hintergund die schon seit Wochen grünen Lärchen.

Links nochmal die Faszination der aufgehenden Ahornblätter. Rechts: Die Birken - ungewollt und eigenständig eingesiedelte Konkurreten - gewinnen schneller als die Buchenreichen an Höhe und verdecken das Licht. Gut dass jungen Buchen das Nichts ausmacht.

 

 

 

6. April 2012: Lärchenblüten sind immer die ersten. Kaum wird es etwas wärmer, sind sie schon bereit zur Vermehrung. Und die Blütenknospen der Lärchen haben eine wunderbar auffallende Farbe:

...und die Lärchen gestalten das erste Bild in grün. Schön, dass die Europäische Lärche in diesem Jahr, 2012, Baum des Jahres ist. Wir haben eine eigene Seite dazu fertiggestellt:
>>10 Erfahrungen mit dem Baum des Jahres 2012

Buchen und Ahorn sind mit ihren Blattknospen zurückhaltender und stehen kurz davor ihre Blätter auszubreiten. In der Botanik ist Knospe (Auge, Gemma) der jugendliche Zustand eines Sprosses. Mehr zum Thema Knospen u.a. hier: >>http://de.wikipedia.org/wiki/Knospe

 


25. März 2012: Ein sonniger Sonntag lud ein den Wald zu besuchen. Ist auch schon lange her, denn aktuell gibt es mehr Arbeit beim Nachfolgewald (BALDWALD ZWEI, >>Fototagebuch hier). Die etwas höheren, hellen Bäume links hinten sind die Lärchen. Davor (etwa Bildmitte) die Buchen in ihrem rötlichen Winterkleid (schwer zu sehen) und vorne rechts die Ahorn. Ohne Laub kaum zu sehen.

panoram baldwald 1


Ein Blick näher ran macht deutlich, dass z.B. bei den Buchen die Herbst- und Winterfarben noch vorherrschen. Nur ganz selten sind einzelne Knospen kurz vorm Aufgehen.

Auch die Lärchen sind noch voll und ganz im Winterkleid:

 

8. November 2011: Herbsttag: Ein Blick in den fast laublosen BALDWALD EINS: vorne die blattlose Ahorngruppe, ganz hinten (mitte und rechts) schimmert noch die goldgelbene Lärchengruppe leicht durch. Es war immer noch nebelig an diesem Tag.

 

 

24. Juni 2011: Second Live: In den Ahornreihen herrscht frisches Grün. Nur ein Baum, der erste in der Linken Ahornreihe (von Süden her gesehen) wird von brauner Farbe geprägt. Nicht weil er trocken oder krank ist, sondern in sehr vitalem Zustand. Kaum zu glauben, dass er aus der gleichen Kinderstube wie die anderen Ahorne kommt.

Die Bäume werden mehr und mehr erwachsen: Lärchen und auch die roten Haselnüsse bilden schon munter Früchte.

 

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