Juni
2011: Fünf Buchenwaldgebiete in Deutschland sind Welterbe geworden.
Buchen sind beliebte Patenbäume.
Von der
UNESCO als Welterbe ausgewählt wurden:
Der
Grumsiner Forst (Brandenburg) ist ein 680 Hektar großes, geschlossenes
Buchenhochwaldgebiet mit Erlenbrüchen, Waldmooren und Tümpeln. Der vorherrschende
Waldökosystemtyp ist der Flattergras-Buchenwald. >>website
Nationalpark
Kellerwald-Edersee ist der sogenannte Hainsimsen-Buchenwald. Über 40
% der Buchen sind älter als 120 Jahre. Auf mehr als 1.000 ha findet man Buchenwälder,
die älter als 160 Jahre - teilweise bis zu 260 Jahre - und reich an
Totholz sind.
>>website
Nationalpark
Jasmund auf Rügen (Mecklenburg-Vorpommern) In dem 3.000 ha großen
Schutzgebiet steht auf 2.100 ha der größte zusammenhängende Buchenwald
an der Ostseeküste. Vorherrschender Waldtyp ist der baltische Waldgersten-Buchenwald.
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Müritz-Nationalpark (Mecklenburg-Vorpommern). Der 32.200 ha
große Müritz-Nationalpark schützt Tieflandbuchenwälder auf
basenarmen eiszeitlichen Sanden. Der im Serrahn vorherrschende Waldtyp ist der
Perlgras-Buchenwald. >>website
Nationalpark Hainich (Thüringen). Der rund 75 Quadratkilometer große
Park ist nicht nur Heimat alter Buchen, sondern auch Lebensraum für Wildkatzen
und Fledermäuse. Der vorherrschende Waldtyp ist der Waldgersten-Buchenwald.
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Buchen
sind als Patenbäume beliebt:
Im BALDWALD EINS wurden im März
2006 ca. 2.900 Rotbuchen (Fagus sylvatica) gepflanzt. Ebenso stehen in BALDWALD
ZWEI ca. 750 Rotbuchen, gepflanzt im Frühjahr 2008. Zusätzlich stehen
in beiden Wäldern einige hundert Hainbuchen (Weißbuche, Carpinus betulus)
als Begleitbäume.
Eine Baumpatenschaft kann
hier online bestellt werden. Die Auswahl der Baumart ist dabei noch egal
und kann (muss nicht) später vor Ort gemacht werden. Es können also
auch nur Buchen als Patenbäume dann gewählt werden.